Prüfungen im Verein für Deutsche Wachtelhunde

Jugendprüfung (JP): Bei der JP sollen die Anlagen des Hundes geprüft werden, die er aufgrund seiner Abstammung mitbringt. Auf der frischen Hasenspur können Spurwille, Nasenleistung, Spursicherheit und Spurlaut verläßlich geprüft werden. Weitere Prüfungsinhalte sind Schussfestigkeit und Wasserfreude sowie die Anlage zum Stöbern.

Eignungsprüfung (EP): Die Anforderungen der EP umfassen im Kern die Anforderung der allgemeinen Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde für die Arbeit nach dem Schuss. Hierzu zählen zuverlässiges Apportieren von Haarnutzwild und Federwild, Verlorensuche im Schilf ebenso wie die Schweissarbeit und der allgemeine Gehorsam, den der Hund als Jagdbegleiter zeigen sollte. Zusätzlich zur Arbeit nach dem Schuss wird bei der EP besonderer Wert auf die Stöberleistung gelegt.

Gebrauchsprüfung (GP): Die Gebrauchsprüfung ist die Meisterprüfung der Deutschen Wachtelhunde. Auf ihr soll der Hund zeigen, ob er den vielseitigen Anforderungen des praktischen Jagdbetriebes gerecht wird. Die Schweissarbeit wird nun auf der Über-Nacht-Fährte geprüft, auf weiträumige und intensive Stöberarbeit wird besonderer Wert gelegt. Die Arbeit unter der Flinte (Buschieren) ist ein weiteres Prüfungsfach. Der Gehorsam des Hundes wird während der gesamten Prüfung bewertet. Im Durchschnitt der letzten Jahre haben nur 8% der Hunde eines DW-Jahrgangs die GP bestanden.

Anmeldeformulare zu Prüfungen beim VDW und JGHV finden Sie hier.

Die aktuellen Termine für Prüfungen beim Verein für Deutsche Wachtelhunde finden Sie hier

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